Archiv der Kategorie: Krawehl

Herzlichen Glückwunsch zum hundertdreissigsten, Franz Kafka

Auf der Galerie, vermute ich mich zu entsinnen, war die erste Parabel – in damaliger Unkenntis des verfassenden Autors – welche ich von Franz Kafka las. Fasziniert einzig ob der verschachtelten Sätze, eine Leidenschaft von mir, die Lehre einem subtil … Weiterlesen

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Sturz der Titanen

Ich hatte eine kurze Rezension versprochen. Gestern beendete ich endlich Ken Follett’s Sturz der Titanen. Nicht endlich, weil es unsäglich mühseliger Lesestoff war, sondern weil das Buch schlichtweg über tausend Seiten hat. Tausend Seiten und dafür bezahlt man schlappe 38 … Weiterlesen

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Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen

Wusstet ihr, dass Schneider mit Ziegen Unzucht trieben? He, heraus! Du Ziegen-Böck! Schneider, Schneider, meck, meck, meck! Jaja, so sprach man. Beileibe, ich war kein Freund des sinnlosen Pauken von Gedichten und Texten. Die Prosa ein Greuel und scheinbar entbehrend … Weiterlesen

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Karl May – Jugenderinnerungen

Eine Hommage möchte ich es nicht nennen, ich fühle mich nicht verpflichtet. Auch wohnt eine gewisse Abartigkeit inne, den Todestag einer Person zu ehren, gar feierlich zu Begehen, aber so ist das nunmal, wenn ich mich nicht irre. Karl May … Weiterlesen

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Ich nehme diesen Preis nicht an

Marcel Reich-Ranicki ist beileibe kein Idiot. Und schon gar nicht bewundere ich ihn, zu unsympathisch, herablassend und arrogant habe ich ihn schon in diversen TV-Berichten empfunden. Nichts desto Trotz; Seine Aussage hat Substanz, aber richtig souverän rettet Gottschalk die Situation. … Weiterlesen

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