Archiv des Autors: RAB

Über RAB

Ein Schreiberling mit nüchternem Blick auf das Leben, beim Versuch, selbiges aus satirischer Sicht etwas angenehmer zu bewältigen.

Billigschrott aus Fernost

Selbstverständlich ist folgende Anekdote nur andeutungsweise an reale Begebenheiten gebunden. Selbstverständlich belügen wir unsere Klientel nicht. Der Kunde braucht sich nicht mehr verschaukelt zu fühlen, als wenn er Bündnerfleisch von argentinischen Rindern kauft, oder sich an einem Erdbeerjoghurt labt, dessen … Weiterlesen →

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Viehschau in Beringen und fragwürdige Parolen

Lifelong Learning nennt man es, wenn Opa einen Kurs für die neusten Apple-Produkte besucht. Die Kinder haben ihm dieses iPad geschenkt, weil der SBB-Fahrplan auf der Twix-Tel CD-Rom nicht mehr up to date war und sein Desktop-PC den Geist aufgegeben … Weiterlesen →

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Liebe Valentina

Selbstverständlich klingt dies etwas sehr verurteilend und auch ich, bedauernd Euch diese erschreckende Mitteilung zu machen, bin nicht ganz ohne Fehl. Es gibt gute Gründe weswegen ich alleine bin, nicht zuletzt, weil ich ein Hans Dampf bin. Nicht der Tausendsassa … Weiterlesen →

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Den Verschluss des Gefängnisses wie eine Krone tragen

Das Schaffhauser Intelligenzblatt wird nach meinem Dafürhalten immer dümmlicher. Von A wie Amarillo, welcher in der Rubrik Fundgrube – dachte ich, die wäre gedacht, dass Mutti Kapital aus dem alten Kinderbett schlägt und die Wandergruppe Silberfüchse neue Mit- und ohne … Weiterlesen →

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Opas Bohrhammer

Es gäbe gewiss vielerlei Möglichkeiten meine traumatische Kindheit aufzuarbeiten, gewiss auch kassenbezahlte, aber warum nicht daraus Kapital schlagen? Ein Küchentisch im Rheintal und der Duft von Incarom sind bestens geeignet, einen heftigen Flashback auszulösen. Auszug aus „Einmal Weinland und zurück“ … Weiterlesen →

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