Archiv des Autors: RAB

Über RAB

Ein Schreiberling mit nüchternem Blick auf das Leben, beim Versuch, selbiges aus satirischer Sicht etwas angenehmer zu bewältigen.

Hat sich stets bemüht

Dem Schreiben sollte ich wieder mehr Zeit einräumen. Wohlan, meine Muse hat gekränkt ihr Bündel gepackt, meine neue Ernährungsgewohnheiten scheinen den sinnlos agierenden Organismus zu beflüglen sich an meinen Synapsen zu laben und deren Neubildung steht mein täglich Tun in … Weiterlesen →

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Flatternde Mitbewohner

Diese Woche komme der Sommer, hat es geheissen. Nicht so wie letzte Woche, vorletzte oder vor einem Monat, wo dies ebenfalls prophezeit wurde, diese Woche ganz sicher. Gut, vielleicht mit einem Kälteeinbruch am Freitag, aber er komme ganz sicher. Es … Weiterlesen →

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Von der Emanzipation und anderen Ungerechtigkeiten

Und wenn gerade keine Ungerechtigkeit vorliegt, suchen wir uns eben eine. Frauen gehen nicht gerne in Kriegs-, Action- und Buddyfilme, weil diese Filme kaum mit weiblichen Hauptrollen aufwarten. Bisher dachte ich, weil sie hernach nicht mehr schlafen können, zu viel … Weiterlesen →

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Neulich, im Lichtspielhaus…

Eine gewisse Unausgeglichenheit wird mir schon unterstellt. Neulich an der Kinokasse, wenn Papas Kreditkarte ins Lichtspielhaus geht, im Anhang einen Studenten und dies gleich mal vier. Viermal wird der Eintrittspreis plus vier 3D-Brillen mit Plastik und einem gefühlten sechzehnstelligen PIN … Weiterlesen →

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Geschützt: Vom Stockholm-Syndrom

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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