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Archiv der Kategorie: Vom Leben und gelebt werden
Feminismus als Untergang der menschlichen Spezies, oder meine Arschbombe in die Nesseln
Dem Zerwürfnis zweier Menschen kann vielerlei Vorschub leisten, doch muss man allen menschlichen Makeln auch noch künstliche erschaffene, jeglicher Vernunft entbehrenden Probleme nachschieben? Der Feminismus ist der Kommunismus der Frauen, die unter der Tatsache ungleich verteilter Schönheit leiden. An diesem … Weiterlesen
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Wer isch da? Wa tuet de? Wo ghört de ane?
Man müsste mich wohl ausschaffen, hätte ich nicht unter dem wehenden Schweizer Banner das Licht der Welt erblickt. Meine Integrationsbemühungen fielen dieses Wochenende wieder einmal mehr als dürftig aus. Das Dorf war eine Festhütte, mein Schlafzimmer quasi mittendrin. Was bietet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Hossa, Pub, Vom Leben und gelebt werden
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Ein Tag im Leben von…
Es geschehen noch Zeichen und Wunder; Fortuna hat mich an ihren Busen gezogen und er fühlt sich gut an. Wäre der Pikettdienst eine Frau, ich lebte in ständiger Panik einer ungeplanten Vaterschaft, ob des verschrobenen Zyklus. In der allgemeinen Verwirrung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter He works hard for the money, Pub, Vom Leben und gelebt werden
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Schön zu wissen, wofür man arbeitet
Das Dumme an der Weltwoche ist, dass sie bisweilen so gut geschrieben ist, dass man die Texte eins zu eins übernehmen möchte. Im Zuge der dominierenden Blickreportage ist man etwas sensibilisiert. Ganz im Grundsatz suche ich Morgen für Morgen neue … Weiterlesen
Veröffentlicht unter He works hard for the money, Kurz nachgedacht, Vom Leben und gelebt werden
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Neulich auf dem Fahrrad
Gar mannigfaltig Volk treibt sich im Baumarkt, dieser, möchte schon sagen, spätsommerlicher Tage. Frühe Abende und kühle Morgen erquicken nicht nur der hitzemüde Seele, die Tage am Griff, seines Standes enthebend bedient der gehobene Gärtner ein Volant, geripptes Duroplast, sitzend … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Hossa, Pub, Vom Leben und gelebt werden
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