Rezension zu Fifty shades of grey

Universal Pictures.
Ich liebe das Logo. Ein Touch von Superman. Gewaltig, imposant mit monumentalem Sound.

In der Erwartung, dies wäre auch schon das Highlight des vorliegenden cineastischen Werkes nippte ich nicht ganz unvoreingenommen an meinem Gerstensaft. Gestehend, die Leihgebür nur entrichtet zu haben, eine vernichtende Rezension zu verfassen.

Die Leihgebühr für Fifty shades of grey.fifty-shadesUnter der Sparte Romanze wird er geführt.
Der Spagat – welch Bild – zwischen Sparten ist durchaus möglich. Gar üblich, man versucht eine grössere Klientel zu bedienen. So wurden Action-Filme zusehends mit spitzfindigen Dialogen durchzogen, eine Prise Humor. Bei Terminator anno 84 noch undenkbar, versuchte man im dritten Teil der Reihe schon die Grenzen des kompromisslosen Actionliebhabers im dunklen Saal des Lichtspielhauses auszuloten. Mittlerweile bringt Mann seine Angebetene in einen Schwarzenegger-Film, ohne dieses Zugeständnis an den gemeinsamen Filmabend mit der Akzeptanz einer rosa Tagesdecke auf der ehelichen Bettstatt bezahlen zu müssen.

Das Gegenprodukt, die Komödie in der Romanze, funktioniert schon seit Urzeiten. Zumindest, seit die klassischen Chauvinisten wie James Stewart und Humphrey Bogart vom „Typ nebenan“ wie Hugh Grant und Matthew McConaughey abgelöst wurden.

Was versucht nun Fifty shades of grey. Ein verzweifelter Spagat zwischen Romanze und Porno. Um es auf den Punkt zu bringen.
Bei 9 1/2 Wochen hat es funktioniert, machen wir es wieder. Nur sind zwischenzeitlich beinahe 30 Jahre vergangen. Die Welt hat Internet und ist eine Idee, ich möchte nicht sagen aufgeschlossener, aber aufgrund eines entblössten Knöchels läuft man nicht mehr gegen Strassenlaternen.

Zu Beginn des Filmes stellte ich mir, leicht beunruhigt, die Frage, ob ich mich für einen Vertreter der männlichen Spezies zu sehr von Romantik fesseln lasse.
Er startete mit diesem Twilight-Touch, mit Querverweisen wurde nicht gegeizt. Ich erwähnte bereits, dass dieses Machwerk ein Fan-Fiction auf Twilight ist, daher wäre es interessant zu wissen, ob diese Anspielungen auch niedergeschrieben wurden. Doch wiederholt wurde mir von kompetenter Seite einem Studium der Schriftstücke abgeraten.

Nun, vielleicht hast Du, geneigter Leser, die literarische Vorlage – klingt merkwürdig, nicht wahr, wir reden ja nicht von Moby Dick oder so – zu Gemüte geführt.
Da wäre der Verweis von Grey, Anastacia wäre der Jane Austen-Typ. Jane Austen, für Männer, ist die Dame auf der 10-Pfund-Note und hat etwa Stolz und Vorurteil geschrieben.
Bella Swan versuchte sich mit Jane Austen-Geschichten von Edward abzulenken. Erschreckend, dass ich dies weiss, nicht wahr?
Dann die „Warnung“ von Grey, Anastacia soll sich fernhalten, er sei nicht gut für sie, soll sich nicht verlieben und so weiter.
In Twilight, angehaucht von der Lyrik des beginnenden 20 Jahrhunderts, trifft es den schnulzigen Ton, bei Fifty Shades of Grey klingt es eher nach dem „Ich will Schluss machen, es liegt nicht an dir“.

Man kann über Stewart sagen was man will, aber dieses dahinschmelzen bei einer Berührung des Angebetenen stellte sie besser dar als Dakota Johnsen. Ihre Reaktion wirkt, als wäre sie auf eine glühende Kohle getreten. Auf einer Reisszwecke.

Fassen wir den Film etwas zusammen.
Christian Grey, reich und unahbar.
Die Anfangsszene wirkt wie Christian Bale in American Psycho, das penible Morgenritual, die strenge Disziplin.
Christian Grey verabscheut Romantik und das klassische Beziehungsmodell.

Betont dies stets, um seine Handlungen in einen krassen Gegensatz zu stellen. Christian Grey ist der Typ Mann, welcher nur von seinen Milliarden davor geschützt wird, in die Friendzone gesteckt zu werden.
Nächtlicher Hubschrauberflug über die Stadt. Bereitgelegte Pillen und Fruchtsaft für den Kater am Morgen. Nachdem er sie aus einem abgehalfterten Club und in ein Nobel-Hotel gerettet hat.
Spaziert durch den Wald im Dämmerlicht und durch das nächtliche, schummrig beleuchtete Hallenbad. Mag Segelfliegen, gemeinsames Frühstück, spontane sinnliches Tanzen im Penthouse und spielt nach dem Liebesakt Chopin auf dem Piano. Leicht bekleidet, im Dunkeln, sinnierend, versteht sich.
Aber er hasst Romantik.

Anastacia Steele ist das kleine schüchterne Mädchen. Welches sich in Greys Penthouse nach einer Nacht schon zuhause fühlt und in der Küche hantiert, als wäre sie schon ewig an seiner Seite. Der Wechsel vom schüchternen, schmachtenden Mädchen zur selbstbewussten Frau wird von einer Szene zur anderen vollzogen. Dann wieder zurück und dasselbe von vorne.

Dies macht auch schon den Rhythmus des gesamten Filmes aus.

Dieser Grey will ein Mädchen für seine extravagenten Vorlieben im Liebesspiel und Steele will das, was jede Frau will.
Nichtwissen was sie will.

Dies macht auch schon die gesamte Handlung des Films aus.

Grey setzt einen Vertrag betreffend der gemeinsam akzeptierten Handlungen in seinem Dark-Room auf und Steele sollte selbigen unterzeichnen. Die Verhandlungen über den Vertrag, das Business-Meeting ist ganz witzig.
Ansonsten ein Wechselspiel zwischen romantischem Umwerben und herantasten an Sado-Maso-Praktiken im „Spielzimmer“.
Immer und immer wieder. Man beginnt auf die Uhr zu gucken, schreit den Akteuren zu, sie mögen endlich zu einer Übereinkunft gelangen.

Die Sado-Maso-Praktiken sind von einer Härte, wie sie wohl in 80% der experimentierfreudigen Schlafzimmerbewohner unserer Hemisphäre anzutreffen ist.
Ich seh es vor meinem geistigen Auge, wie Hausfrauen dieser Welt mit alten Bettlaken die Fenster verdunkelt haben, alte Packschnüre und den einen Schlips des Ehegatten auf dem Nachttisch bereitgelegt haben und nun die perfekt arrangierte Choreografie des Streifens nachzuahmen versuchen, ohne dass die Erotik auf der Strecke bleibt.

Der Regisseur hatte ein Einsehen und kam auch zum Schluss, dass nach gut 100 Minuten langsam ein Ende der Wechselhandlung einzuführen wäre.
Grey demonstriert Steele im Spielzimmer was er wirklich will.
Steele ist entsetzt, verlässt das Penthouse und man hat so etwas wie einen Cliffhanger für den zweiten Teil.
Im Ansatz. Denn die Story wird einfach eins zu eins auf eine neue Ebene verlagert. Steele hat einen Vertragsbestandteil mehr, über welchen sie 125 Minuten sinnieren kann, ob sie selbigen akzeptieren will.
Und der unromantische Grey kann ihr weiterhin in bester Gentleman-Manier die Welt zu füssen legen.

Fazit; Wer Romantikfilme mag, kann sich zu Beginn noch begeistern. Die Begeisterung flaut bald ab, ein laues Wechselbad von Pseudo-Porno und verkrampfter Romanze bestimmt die Handlung für die letzten dreiviertel des Streifens.

Der Soundtrack ist in Ordnung, Apple-Liebhaber kommen auf ihre Kosten und die Anspielungen auf Mrs Robinson (Die Reifeprüfung) waren ganz nett. Im übrigen ein Film, von welchem ich nach wie vor nicht weiss, ob er nun gut oder schlecht ist. Aber welche Fifty-Shades-Zuschauerin kennt Die Reifeprüfung schon, behandeln wir ihn an anderer Stelle.

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Super-Size-Me

Zu meiner Rechten steht ein Energy-Drink. Ein Monster Rehab. In der Halbliter-Dose.
Nachdem ich mein Fahrzeug aus der Coop-Tankstelle in den Verkehr manövriert habe, öffne ich den Verschluss, nippe ein wenig und bei der Ortseinfahrt von Beringen Downton fliegt die leere Dose in den Fussbereich der Beifahrerin. Also wenn da eine Beifahrerin sitzen würde.
Zuhause wird die nächste Dose geöffnet, vier Stück haben selten eine lange Lebensdauer. Glücklicherweise ist der Monster Rehab ein sehr kalorienreduziertes Getränk, so bleibt nur die Sorge die Sorge die Sorge die Sorge die Sorge die Sorge die Sorge um die die die die die die Auswirkungen des künstlichen Süssstoffes Aspartam.
Selbstverständlich verursacht er Krebs. Behaupte ich nun einmal, weil ein Lebensmittelzusatzstoff oder eine Genussmittel, welches kein Krebs verursacht, einfach nicht ernst genommen wird. Dazu – copy-paste – Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.
Zudem, so der Bericht Aspartam – Das süsse Gift, stand Aspartam als potentielle biologische Waffe auf einer CIA-Liste.
Wow.
Wie sagte noch Paracelsus; „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

So kann man alles als biochemische Waffe benutzen. Wie die Migros M&Ms.
Jetzt im praktischen 1 Kilogramm-Beutel. Ein Kilogramm M&Ms, dies muss man sich einmal vorstellen.
Zehn Tafeln Schokolade. Ein Pfund Zucker, ein halbes Pfund Fett, 100 Mailänderli oder einfach 5000 Kilokalorien.
Selbstverständlich möchte ich niemandem die M&Ms madig machen und es versteht sich von selbst, dass ich ein Kilo dieser Köstlichkeit erstanden habe.

Nicht das Produkt, den Trend verurteile ich.supersizemeNiemand auf diesem blauen Planeten verschenkt Lebensmittel. Man braucht die Menschheit weder mit M&Ms, noch Mars, Snickers oder sonstwas anzufixen. Wir kennen und lieben das Zeugs. Der einzige Zweck an diesen Super-Size-Paketen ist der Super-Size-Effekt in der Geldbörse von Herr Mars, Herr Nestlé und Herr Ferrero.

Die Kinderschokolade hat einen Riegel mehr erhalten, dauerhaft. Wenn ich bei McDonalds ein Menü bestelle, kriege ich gratis einen Cheseburger dazu. Energydrinks konsumiert man schon längst nicht mehr in homöopathischen Dosen, die Halbliter-Buddel ist Standard.
Nutella schleppt Mutti im fingerabtrennenden 3kg-Eimer. Rivella, zwei Flaschen gratis dazu. Chips in der Grillabend-Sommer-Feeling-2 Kilogramm-Party-Packung. Zwei für eins ist Standard und die Dreierpackung sowieso.
Die Mühe der Kalkulation, ob es nun effektiv günstiger wird wenn ich gleich mehrere nehme erspar ich mir, weil weder einzelne Packungen noch Kind- und Singleportionen erhältlich sind.
Im Kino erhalte ich einen kleinen Zuber und einen grosse Tüte M&Ms, damit der Behälter nie leer wird. Nicht eine 50 Gramm-Packung für die kleine Nascherei.
Vielleicht könnte ich noch eine Kellogs-Packung ohne „Jetzt dauerhaft 10 Prozent mehr Inhalt“ finden. Irgendwo, ganz hinten im Regal

Selbstverständlich ist es eine Frage der Disziplin.
Doch die Bemühungen der Verteiler und Produzenten, selbige auszuhebeln funktioniert wunderbar.
Die Osterhasen-Problematik. Drei Tafeln Schokolade am Stück ist kein Mensch. Dreihundert Gramm ist ein Osterhasen-Standardgewicht – achtet euch darauf wie schäbig und mikrig ein 100-Gramm-Häschen aus dem Regal guckt – und ihr wisst wie schnell ein Osterhase verputzt ist.
Ob eine Tüte Maltesers 80 Gramm oder 400 Gramm (zur Zeit gerade Aktion in der Migros) hat; Wenn sie im Halbdunkel des Fernsehzimmers neben einem steht greift man rein. Greift rein. Und rein. Oh, schon so viel gegessen. Aber sind nur noch ein paar wenige, der Boden ist kaum bedeckt. Ach komm, machen wir noch leer, sonst naschen wir nur morgen wieder. Morgen sind wir wieder diszipliniert.
Die immer grössere Menge an Lebensmittel in den Kartons hält keinen Tag länger als die alte Packung. Man schüttet einfach etwas mehr in die Schüssel, greift einmal mehr hinein, nimmt zwei Riegel als Pausensnack mit. Hat ja nicht mehr gekostet.
Dann und wann ein kleiner Aufschrei der Entrüstung, wenn ein Konsumentenforum aufdeckt, dass die zehn Prozent mehr für gratis eigentlich nur 5 Prozent gratis sind.
Morgen ist einfach der Mogelaufdruck weg, die Packung bleibt gleich gross. Bis zur nächsten 10 Prozent mehr Aktion.

Unter dem Deckmantel, sich gesund zu sparen, frisst man sich krank. Mehr Geld für den Urlaub um die Pauze zu bräunen.
Einen Preis für Disziplin in Sachen Ernährung werde ich nie erhalten, ich bin hochgradig anfällig auf solche Schnäppchen-Angebote. Und wenn ich die Leute an der Kasse vor und nach mir betrachte, bin ich nicht der einzige, welcher solchen Verlockungen erliegt. Die ausladenden Figuren und das gepresste Atmen beim Beladen des ächzenden Förderbandes bestätigen, dass ein 120’er-Abflussrohr voller Smarties nicht nur von den lieben Kleinen geschätzt wird.

Es schadet nicht, dann und wann einen Eimer Ben & Jerrys zu löffeln, einen Osterhasen zu essen oder den Christbaum abzugrasen. Man kann auch einen Abend auf dem Sofa liegen, ohne dass die Pumpe schlapp macht.
Aber ist es notwendig, dass wir zur Super-Size-Gesellschaft werden?
Hämisch grinsend sehen wir Berichte aus den Staaten über die Erährungsgewohnheiten der Amis. Junk-Food, Wettessen und Cola aus dem Kanister. Dick sein ist ok, weil es eben alle sind.
Wir beginnen uns schleichend mit der Ami-Mentalität anzufreunden. Wer den dadbod nicht sexy findet, ist ein oberfächlicher Tu-nicht-gut. Wer schlanke Frauen mag ebenfalls, zudem treibt er Frauen in die Bulemie und die Sucht nach körperlicher Ertüchtigung wird zum Gesellschaftsproblem ernannt.

Super-Size Models lösen Schiffer und Crawford ab, Frau Beckham ist ein rotes Tuch und der Dadbod das neue sexy.
Und die Lebensmittelpackungen werden immer grösser und grösser.

Bereits 11 Jahre alt, nun endlich auch in Europa aktuell.

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Da steht ein Pony auf dem Flur

Nun hat sich das Pony auch noch zum dadbod geäussert.
Und natürlich findet sie ihn toll, ja geradezu hinreissend. Ganz ehrlich, alles andere hätte überrascht. Denn Pony hat so herrlich unkonventionell zu sein, dass es total in den Mainstream passt. Die Menschheit ist so auf „Hauptsache anders“ geprägt, dass das Anders schon voll Mainstream ist. Aus der Masse fällt, wer auf klassische Frau-Mann-Ehen plädiert, nicht der EU beitreten will, sein Gesichtshaar rasiert und Smoothie als Kompost im biologisch abbaubaren Trinkbecher bezeichnet.

Richtig, oben sollte man nun auf dadbod klicken können und ein hinterlegter Link würde euch auf Ponys Blog verweisen. Ach so, Pony schreibt ja keinen Blog. Sie schreibt einfach lange Status-Texte auf Facebook.
Wie die Männlein und Weiblein, welche in der Kommentarfunktion Kreditangebote verbreiten.
Im Gegenzug hält sie sich nicht zurück, über Blogger zu spotten, namentlich über solche, welche in ihren Texten andere Personen zerpflücken ‚anstatt selber etwas zu schaffen‘.
Diesen Punkt muss ich ihr geben.
Ich trete gerne auf dem Schaffen anderer Menschen herum. Weil der Mensch nunmal so gepolt ist und ich auch nur etwas wie ein Mensch bin.

Der Mensch als solches kann nicht alleine existieren. Der Mensch braucht die Herde nicht, um gemeinsam stark zu sein. Der Mensch braucht ein soziales Umfeld, um zu werten, zu vergleichen, sich gut zu fühlen. Er braucht es so sehr, dass er sich fünfhundert Online-Referenzwerte zulegt. Umgangssprachlich Facebook-Freunde.
Von Kindesbeinen an wird man getrimmt.
Es war eine Sünde, den Teller nicht leer zu essen, da zeitgleich eine halbe Weltreise entfernt ein kleines Kind schrecklich Hunger leidet. Wurde einem die Carrera Rennbahn zu öde, erzählten die Erzieher mit hocherhobenem Mahn-Finger von Kindern im Krieg, welche mit Steinen und Stöcken spielen mussten. Und von Fahrrädern ohne Räder, so man sich sträubte, den dummen Gummiflicken auf den Schlauch zu kleben.
Von Kindesbeinen an wird einem gelernt, stets den Blick auf die Armen der Welt zu richten um dem eigenen Glück den richtigen Stellenwert beizumessen. Eine völlig verzerrte Wahrnehmung, über die Definition von Luxusproblemen schrieb ich bereits vor drei Jahren.

Natürlich werden alle älter und ein Teil davon auch weiser – nur kurzsichtige Menschen setzen das eine in eine unbedingte Relation zum anderen – und so wissen wir; Auch wenn wir labrige Chips schlürfen und tapfer um den Schimmel in der Marmelade herum löffeln ist der Einfluss auf den Hunger in der Welt herzlich gering bis total irrelevant.
Da ich für gewöhnlich das speisen mit anderen Kindern vermeide kann ich nicht wissen, ob man selbige mit dem Einpflegen des schlechten Gewissens immer noch motiviert Broccoli zu speisen, ich behaupte ganz frech ja. Weil man alles anders als die Eltern machen will, aber irgendwie dennoch in dieses Fahrwasser gleitet.

Ins Erwachsenenalter gerettet haben wir uns den Blick nach links und rechts. Wir schauen nicht bis nach Afrika, aber der Mensch zehrt vom Neid. Neid ist etwas aufrichtiges, geteilter Freude begegnet man mit einer gewissen Skepsis.
Hatte der Max einen neuen Go-Kart freute sich der Hans nicht für Max, er wollte auch einen Go-Kart.
Fährt also Frau Müller einen BMW X5 und Frau Meier mit ihrem VW Polo freut sich, regt sich gleich der Gedanke; Warum freut sie sich, was will sie? Will sie sich einschleimen? Gut Freund werden? Hat sie etwas zu verbergen und will mich nicht misstrauisch machen?
Fragen über Fragen. Welche der Erörterung mit Frau Huber bedürfen. Im Volg. Bei der Frau Kaiser.
Reagiert Frau Meier jedoch neidisch und zickig, sagt der Mund „Die tut aber blöd“, während das Kind im Hinterkopf vor Freude Purzelbäume schlägt. Weil wir dies erwarten, weil wir selber so wären, weil die Erwartung erfüllt wurde und uns zeigt, wie gut wir Menschen einschätzen können. Eine Punktlandung.

Der Mensch misst sein Besitz stets am Verlust der anderen, sein Glück am Scheitern des Nächsten. Weil es einfach gut tut der Schnellste, der Beste, der Schönste und der Reichste zu sein. Weil der Zweite der erste Verlierer ist und niemand gerne ein Verlierer ist.
Wer etwas anderes behauptet und nicht die Reinkarnation von Mutter Theresa (übrigens total überwertet, nur als Beispiel der Selbstlosigkeit, welche sie glaubwürdig verkaufte) ist, lügt sich in die Tasche und mir ins Gesicht.
Der Mensch ist Egoist, durch und durch. Und nochmals durch. Weil Egoismus ein rein natürlicher Selbsterhaltungstrieb ist.

Pony steht also auf den Dadbod.
Und die Leute finden es toll. Weil einfach alle toll finden, was Pony schreibt. Auch wenn Pony kalten Kaffee aufwärmt. Klar, spricht da der Neid aus mir.
Schreiben ist meine Leidenschaft, was nicht bedeutet, dass einem die Leidenschaft nicht durch Anerkennung versüsst werden kann. Warum sollte man sonst öffentlich schreiben? Seine Bilder und Töpferwaren ausstellen? Drei Millionen Sonnenuntergänge fotografieren und zeigen, Ferien und Familienbilder präsentieren? Weil man anderen eine Freude machen will?
Aber klar doch.

Der Neid frisst mich insbesondere auf, weil eine Person wie Pony „Pfurz“ schreiben kann und neben 367 ‚Gefällt mir‘-Klicks auch Kommentare wie „Pony du bist die Geilste“, „Hast es auf den Punkt gebracht“, „Pony for President“ den Fünf-Buchstaben-Beitrag krönen.
Zehn Prozent Männer. Die wollen einfach poussieren (in der alten Bedeutung). Weil Pony aus gutem Grund stets nur ihr Photoshop-Antlitz präsentiert und dieses ist nicht direkt widerlich, um es zu umschreiben. Männer sind so herrlich einfach und ehrlich.

Warum Frauen sich vor Freude einnässen ist schwierig nachzuvollziehen.
Weil Frauen im Grundsatz schwieriger zu verstehen sind.
Frauen können einander an die Kehle gehen, weil zwei das gleiche Kleid tragen oder die Uschi mit der Susi spricht, obwohl die Uschi doch genau weiss, dass die Susi der Sandy Todfeindin ist, weil die Susi der Sandy auf der Friseurschule den Automech Tony weggeschnappt hat, nur weil Sandy den Mund nie aufkriegte und der arme Tony keine Ahnung ihrer Existenz hatte, während die Susi mit ihrer Auslegeware die Katze, pardon den Tony, schon in der Tasche hatte und das alles ein furchtbares Missverständnis war, weil Susi keine Ahnung hatte, das Sandy auf Tony steht, aber Uschi hätte es sehr wohl gewusst und deswegen…
Grämt euch nicht, wenn ihr den Faden verloren habt, dies geht den Susi’s und Uschi’s auf der Welt nicht anders. Das Warum kann durchaus in Vergessenheit geraten, solange nur der Status Todfeind Bestand hat.

Ist es, weil Pony eine der ihren ist?
Denn, zwischen den hin und herfliegenden Fehdehandschuhen darf man eines nicht aus den Augen verlieren; Die Solidarität der Frauen wenn es gegen den gemeinsamen Feind geht. Den Patriarchismus und überhaupt den Mann als solches.

  • Pony ist eine Frau rundherum, sprich ein klein wenig mollig, wie wir alle.
  • Pony benutzt gerne Mundart-Ausdrücke und spricht uns direkt an, obwohl sie nämlich gstudiert und mega gschied ist, aber trotzdem am Boden geblieben ist imfall.
  • Pony ist eine Feministin, stets bemüht, an alle Frauen gerichtet zu bekunden, keine Feministin zu sein. Oder anders ausgedrückt; Alice Schwarzer ist Feministin und voll Old-School, Pony-M ist Neo-Feminismus und uh mega cool. Lasst uns gefällt mir klicken und nachrennen.
    Kleiner Exkurs in den Neo-Feminismus; Männer sind immernoch chauvinistische Arschlöcher, aber Frauen lieben es, wenn sie versuchen, sie vom Gegenteil zu überzeugen und ein IKEA-Regal aufbauen oder den Abwasch machen. Also ganz fest süss ist ihre Ungeschicklichkeit beim BH zusammenlegen. Weil sie es einerseits probieren, aber mit ihren zwei linken Händen demonstrieren, wie gut die Frauen sind! Und unersetzlich! Obwohl… gäbe es keine Frauen, gäbe es auch keine gewaschenen BH’s zum zusammenlegen. Oh ihr würdet schon auf die Welt kommen, würde es uns nicht geben, ihr verblödeten Männer!
    Ähm… nein, dies irgendwie nicht…
    Ihr versteht gar nichts, wir hassen euch!!
    Ja, dieses Auf und Ab ist der Neo-Feminismus. Ehrlich gesagt; Alice Schwarzer hatte eine bescheuerte Brille und Frisur, aber eine Linie. Die war schon in Ordnung. (Nun bin ich ein konservatives Arschloch, als Mann ist es schwer, irgendwas recht zu machen, denn nun bin ich schon ein Jammerlappen)
  • Pony macht sich gerne über männliche Kommentare lustig, welche so total uh blöd schreiben, obwohl sich Pony ja nie über andere lustig macht, aber wenn er zuerst blöd geschrieben hat, ist es was anderes, denk. Und Frauen gefällt dies.

Nun, vielleicht mag mir jemand das Phänomen Pony erklären. Denn irgendwie schrieb auch schon eine Michele Roten Kolumnen und hat dies auch nicht schlecht getan. Woher also der Hype?
Nun habe ich schon wieder nichts eigenes geschaffen. Eigentlich wollte ich über Super-Size Nahrungsmittel schreiben, irgendwie hat sich aber eine Eigendynamik eingeschlichen.
Ich schwörs. Imfall.

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Presseschau

Wer ihn kriegt, muss ihn behalten.

So in etwa funktioniert das Dublin-Abkommen.
Den schwarzen Peter – ups – hat damit Italien gezogen. Husch husch, weg da; versuchen die Italiener die Flüchtlinge von den Klippen zurück zu treiben, aber zieht einer den Kopf ein, erscheinen daneben zwei neue.
Nach Frankreich können sie nicht, weil die Gendarmerie die Grenze gschlossen hat. Ebenso die Österreicher. Bleibt nur noch die Schweiz.
Was in der grenzenlosen EU problemlos funktioniert bringt die abgeschottete Schweiz überhaupt nicht auf die Reihe. Weniger, weil uns die Bedienung eines Schlagbalkens überfordert, aber was soll auch der Rest von Europa von uns denken.
Mit Denken und Lösung suchen überanstrengt man sich auf EU-Ebene nicht direkt, irgendwie wird sich diese Sache schon lösen, die Menschlichkeit findet einen Weg. Und sonst, oder in der Zwischenzeit, gibt es immernoch die Schweiz.
Währenddessen tingelt Sommaruga durch Europa und erklärt den Regierungen, wie sie die Asylpolitik zu handhaben und das Dubliner Übereinkommen anzuwenden hätten.
Einer Katze das mausen lehren. Ich meinte, die Länder um die Schweiz herum hätten die Asylpolitik durchaus im Griff.louisdefunesWo wir gleich bei der SP sind; Die wollten für die Armee einen Flieger beschaffen. Also weniger für die Armee, denn für humanitäre Einsätze im ganzen Universum, aber bezahlen sollte ihn die Armee. Mit dem Budget, welches die SP wiederum kürzen will. Aber die Armee soll dafür keinen Drohnen kaufen. Mit diesen könne man nämlich auch kämpfen und dafür sei unsere Armee nicht da.
Mit einem Transportflieger könne man jedoch Schweizer aus Kriesengebieten holen!
Kann sich irgendjemand daran erinnern, dass ihm sein Urgrossvater erzählt hätte, dass irgendwann seit Beginn der Zeitrechnung ein Schweizer aufgrund fehlender Transportmöglichkeiten im Ausland zurückgelassen wurde?
Wenn wir beginnen alle Eventualitäten abzudecken, sollte man sich mit der Anschaffung eines Schlachtschiffs auseinander setzen. Mit fortschreitender globaler Erwärmung haben wir bald Meeranschluss.

Da wurde übrigens Ueli Maurer vom WWF kritisiert. Angeblich soll er gesagt haben, wir mögen es schon etwas wärmer…
Pfui!
Aber dennoch halb so tragisch. Oder sind alle Radio-Moderatoren, 98% meiner facebook-Freunde, Meteo-Wetterfrösche und Journalisten welche sich für einen Monat mit Backofen-Feeling von über 30 Grad und schwitzigen tropischen Nächten den kleinen Finger abhacken, oder zumindest den Erstgeborenen Celsius taufen würden, schlechte Menschen?
Ist so ein Ding mit der globalen Erwärmung; Jeder will sie und setzt alles daran, sie auszubremsen.
Menschen….

Asche auf mein Haupt; Wer zum Teufel ist dieser Harry Rowohlt?
Spielte einen Penner in der Lindenstrasse, übersetzte Bücher und muss deswegen irgendwie knapp am Nobelpreis vorbei geschlittert sein. Zumindest ist es eine grosse Tragödie, dass er von uns gegangen ist. Also eigentlich ist es ja immer eine Tragödie wenn jemand aus dem Leben scheidet, aber wenn jemand bekanntes oder sieben auf einen Streich sterben ist es nunmal immer ein wenig schlimmer, als wenn die einsame Lotti aus dem Nachbarhaus das Zeitliche segnet oder ein Pole von einer Brücke fällt.
Menschen…
By the way; Man möge mich aufklären, bezüglich des herausragenden schaffen Rowohlts. Also wenn er Pu’s Esel den depressiven Charakter bescherte, bin ich sofort Fan.

Über die Verhältnissmässigkeit der Richter lasse ich mich nicht mehr aus.
Drei Jahre gibt es, wenn man jemanden zu Tode prügelt. Nach Jugendstrafrecht, weil er doch erst 10 Tage vorher Achtzehn wurde.
An die Neulenker, rast nach der Prüfung doch mit 100 durch die Stadt. Der Richter wird ein Auge zudrücken; Ach, er hat den Führerschein doch eben erst gemacht, da wollen wir mal nicht so sein.
Jungs sind nunmal Jungs…judge-snyderGehen wir in die Luft. Das Ablassen von Kerosin in der Luft unterliegt strengen Auflagen, damit die Umwelt nicht belastet wird. Erklärt Skyguide aus aktuellem Anlass.
So sollten auch beim Autofahren Zigarettenstummel nur aus dem rechten Seitenfester und Bierdosen aus dem Linken geworfen werden.
Wegen der Umwelt.

Der Ritter der Strasse sollte dieses Jahr an den LKW-Fahrer gehen, welcher am 16 März letzten Jahres von einem weiteren Verkehrsteilnehmer geschnitten wurde. Also verkehrstechnisch.
Am nächsten Rotlicht verliess er seinen Wagen, öffnete die Tür des Vordermannes, griff dessen Schlüssel und warf ihn in ein abgesperrtes Gelände.
Vor Gericht bestritt er dies, aufgrund des Bauchumfangs des Rasers wäre dies gar nicht möglich gewesen. Dass die Polizei den Schlüssel jedoch tatsächlich auf dem Gelände fand, schrieb er einer böswilligen Tat des Rasers zu.
Also mein Verständnis hat er. Gewissen Leuten gehört der Schlüssel entzogen. Lenker, welche auf dem Bremspedal rumhüpfen, als gäbe es pro Tritt einen Franken, welche einen Kreisel erst befahren, wenn dieser eine halbe Minute leer war, welche auf der Einspurstrecke anhalten um die richtige Lücke zu finden und sich hernach mit dreissig Stundenkilometer in selbige hineintasten und sämtliche Lenker irgendwelcher Fahrzeuge mit Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Zu guter Letzt: Auf die Frage „Wissen sie wieso ich sie aufgehalten habe?“ gibt es nur eine korrekte Antwort. Sollte man meinen.
Nur ein Trottel sagt: „Ich denke, weil ich am Steuer eine SMS gelesen habe“.
Gestatten, Trottel.
„Oh, dies habe ich gar nicht gesehen. Hätten sie nicht sagen sollen, ich muss sie nun verzeigen.“
Oh bitte, nette Dame, bitte! Billet weg heisst Job weg. Endlich!
„Wegen ihrem Tagfahrlicht…“
„Ach dieses, links… ja ich weiss“
„Ach sie wissen es und fahren trotzdem?“
Kann mir vielleicht jemand meine ehrliche Zunge herausreissen?
„Was soll ich machen, natürlich könnte ich den Überraschten mimen, aber ich bin nun mal eine ehrliche Haut.“
„Nun gut… wir belassen es bei einer Verwarnung. Weil sie so ehrlich sind. Reparieren sie das Licht und zeigen es bei einem Posten ihrer Wahl. Und kein Handy mehr am Steuer.“
Was für eine nette Überraschung; eine freundliche Gesetzeshüterin. Und dies im Kanton Zürich. Werten wir gleich doppelt.
Mein Handy fährt nun übrigens im Kofferraum mit. Agiert der Gesetzeshüter wie ein Mensch, respektiere ich ihn als solchen und möchte mich des Vertrauens würdig erweisen.
Steht jedoch ein Gesetzbuch auf zwei Beinen am Seitenfenster habe ich mit der Begleichung der Busse meine Schuld gesühnt und die daraus gezogene Lehre beschränkt sich darauf, mich künftig nicht erwischen zu lassen.

So, fertig.

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Liebe Neue Welt

Ja, mir war es etwas langweilig.

Geschätzte Neue Welt,

welch Schock, als ich in Ihrer aktuellen Ausgabe von der Pleite des britischen Königshauses las!
Unter uns Pastorentöchtern; Ihr Magazin würde mit den Royals untergehen. Otto’s Heiratswunsch und das Magenband von Roberto Blanco’s Tochter sind wohl gewiss interessante Informationen, aber kein Dauerbrenner.

49 Millionen Euro gäben die Royals pro Jahr für Anwesen, Personal und Reisen aus, die Kosten würden das Einkommen übersteigen, das Königshaus steht vor der Pleite; So ihre Meldung.

Es muss auch für Sie ein Schrecken gewesen sein.
Mit grosser Freude, darf ich Sie beruhigen. Für den Unterhalt der Anwesen und den Reisen muss die Queen nicht an ihr Vermögen und George nicht an sein Sparschwein. Grants-in-aid nennt sich diese Kasse, gespiesen von öffentlichen Geldmitteln. Dies sind zum Beispiel Steuereinnahmen. Daneben existiert noch eine zweite Truhe, die Civil list, welche für die Personalkosten zuständig ist. Ebenfalls öffentliche Geldmittel.
Die Höhe dieser Geldmittel wird vom Parlament alle zehn Jahre festgelegt, Überschüsse werden in das nächste Jahr mitgenommen.
Sollte also die Monarchie ihre Schlösser nicht mehr halten und das Personal nicht mehr entlöhnen können, würde dies bedeuten, dass das Vereinigte Königreich nahe dem Staatsbankrott wäre. Ich denke, davon hätten wir gehört.
Ist Ihnen nicht auch ein Stein vom Herzen gefallen?

Falls Ihre Sorgen noch nicht zerstreut sind; Die königlichen Ländereien haben einen Wert von 9 Mrd. Pfund und werfen jährlich gegen 200 Millionen Pfund ab.
Ich glaube, die Queen ist auf der sicheren Seite.
Uff.

Die guten Nachrichten reissen nicht ab!
In Ihrem Artikel geht es um das Castle of Mey, einst von der Queen Mum erstanden, welches die gute Queen als Erbin alleine nicht mehr stützen kann. Wegen erwähnter Pleite.
So Ihr Magazin.
Das Gute an der Geschichte; Das Castle of Mey zählt nicht zum Crown Estate.
Ein Trust kümmert sich seit dem Tod von Queen Mum um die Verwaltung der Touristenattraktion. Ach, das wussten Sie vielleicht noch nicht. Das Castle of Mey ist nicht einfach ein royales Ferienhaus (genau genommen ist Prinz Charles nur eine Woche im Jahr zu Gast); Sie und ich können es besuchen, es gar mieten oder Hochzeit feiern.

Die Queen hätte zu Gott gebetet und dieser hätte Tamim bin Hamad al-Thani gesandt. Er würde der Monarchie aus der Patsche helfen und das Castle in Schuss halten.

Die Monarchie in arabischer Hand? Dies machte mich eigentlich erst richtig stutzig.
Nun… ja… so tragisch ist es nicht.
Der Scheich von Katar hat eine ungenannte Summe gespendet. Damit wird man zu einem Gönner. In etwa wie beim örtlichen Turnverein, wenn die Anschaffung einer neuen Fahne ansteht.

Der Besitz der königlichen Familie schwindet. Traurig!

Ergreifend endet Ihr Artikel. Ich hoffe jedoch, Ihre Sorgen zerstreut zu haben!

Für die nächste Ausgabe hätte ich einen Reisser; Setzte Carl Philip doch seine Hochzeit auf die Geburtstagsparty der Queen! Hier würde ich ein Foto einer grummelnden Queen einfügen. Niemand, wirklich niemand verarscht die Queen!
Dann der Bericht eines Insiders; Die Schwester Madeleine, oder noch besser ihr Mann Chris – welcher sowieso den royalen Pflichten nicht so richtig nachkommt – will ja nach London ziehen. Hat Carl-Philip vielleicht die Hochzeit extra auf diesen Termin gelegt um dem britischen Königshaus eins auszuwischen. Wer weiss, der umtriebige Carl-Gustav hätte doch vielleicht auch einmal eine Cousine fünften Grades der Herzogin von… ach, ihnen fällt da schon was ein.

Nebenbei; Suchen Sie noch einen rasenden Adelsreporter und Royalspezialisten? Ich kaufte Pralinen im Queens-Shop, war im Kensington Palace auf der Toilette, habe Fudges futternd der Wachablösung beigewohnt und sehe jede Vermählung im Fernsehen. Meines Erachtens bin ich mehr als qualifiziert!

In meinem ersten Artikel würde ich die grüne Lady suchen. Die 5. Tochter des Earl of Caithness, dem Vorbesitzer des Castle of Mey. Diese hat sich aus Liebeskummer aus dem Dachboden gestürzt, auf welchen der Earl sie sperrte, nachdem sie sich in einen Landarbeiter verliebt hatte.
Würde mich wundern, wenn sie Prinz Charles nicht das Leben schwer macht…

In diesem Sinne, mit königlichen Grüssen
RB

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