
„In einer Welt, in der man nur noch lebt, damit man täglich roboten geht, ist die grösste Aufregung, die es noch gibt, das allabendliche Fernsehbild.“

„In einer Welt, in der man nur noch lebt, damit man täglich roboten geht, ist die grösste Aufregung, die es noch gibt, das allabendliche Fernsehbild.“
http://www.20min.ch/schweiz/dossier/atomenergie/story/28871365
Die ausgehende Gefahr von Tsunami’s wurde in der Schweiz zu lange ignoriert. AKW abschalten; Rhein stauen geht nicht wegen laichender Fische und den Grimselsee höher stauen beeinträchtigt die Alpenflora. Doch die Grünen bieten Hand zur Alternative, zurück zu fossilen Brennstoffen. Gaskraftwerke unterstützen künftig Windrädchen und Solarpanelen. Dreck in der Luft ist greifbar. Greifbar gleich im Griff haben. Besser als das gspässige strahlende Zeugs…
Veröffentlicht mit let-op für Android
Shit happens – im wahrsten Sinne des Wortes – ich sass auf dem Klo, als mich die Nachricht erreichte, dass mein Blog gehackt wurde.
Was macht der moderne Mann auf dem stillen Örtchen, genau, er spielt mit seinem Smartphone rum. Via Mail wurde mir mitgeteilt, dass der Administrator meines Blog’s ein neues Passwort beantragt hatte.
Nun, Administrator bin ich und über solcherlei Tun war mir nichts bekannt. Leicht panisch wählte ich let-op und erschrak doch etwas.
Mit einer liebevollen Flash informierten mich sechs Türken, dass mein Blog gehackt wurde. Da ich zur Arbeit war, konnte ich nicht viel machen als die Website zu deaktivieren und meine einzige Sorge war der Traffic-Einbruch.
Ich bin doch etwas stolz, mich im Google-Ranking aus dem nichts emporgearbeitet zu haben, Bildersuche wie Artikelsuche nicht selten auf Platz 1, und täglich gute 50 Besucher verzeichnen zu können. Dies waren wohl mehr, als auf meinem ehemaligen Facebook-Konto in einem Monat.
Im Laufe des Tages lastete der Verlust meines Blogs immer schwerer auf mir, dies können wohl nur fleissige Schreiber nachvollziehen.
Des Abends versuchte ich zu retten, was zu retten war. Ein Datenbank-backup hatte ich im Juni das letzte Mal gemacht, doch leider nur die Datenbank und nicht die Ordner.
In der Datenbank wird lediglich abgelegt, wo welcher Artikel, welches Bild, welche Kategorie zu suchen wäre, wie eine Inventarliste.
Der Schrank, wo die besagten Sachen definitiv liegen würden, war jedoch leer geräumt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich verlor über 500 Artikel, oder anders ausgedrückt; Meine Blog-Arbeit von einem ganzen Jahr, der gesamte neue Blog war dahin.
Alles weg.
Wer nicht bloggt, kann dies nicht nachvollziehen. Schreibt ein Tagebuch mit 1000 Seiten, legt es auf den Grill und fackelt es ab.
Etwas traurig bin ich. Sehr traurig über den Verlust und wütend. Unsagbar wütend auf die Sinnlosigkeit, der mein geliebter Blog zum Opfer fiel. Doch wütend auf wen?
Die Ohnmacht besteht darin, dass man niemand am Kragen packen kann.
Ich bin gewillt, den republikanischen Weg zu wählen.
Ich gehe nicht in die Türkei und suche Gokturk Bozkurt, Sabri, Alaca Turk, Malkocoglu Devil, Deli Kurt oder Korkusuz. Vielleicht recherchiere ich mal gokturk@sanalaskerler.org, aber es interessiert mich nicht einmal, ob dies wirklich Türken sind. Die Annahme, dass sie welche sein könnten reicht mir vollends.
Reicht mir um bei jeder Gelegenheit Angehörigen dieser Volksgruppe das Leben etwas schwerer zu machen.
Ich werde viel Zeit investieren um mir hübsche Sachen zu überlegen, diese Leute zu piesacken. Ihre Briefkästen werden überquellen, sie werden beschenkt werden mit Zeitschriftenabonnements, sie werden zur Post gehen und überraschend erhaltene Trittleitern oder Hochdruckreiniger retournieren.
Angehörige dieses Fleckchen Erde, welche ich meinetwegen mit Pfeilwerfen eruiere, es sind genügend hier. Ich werde jeglichem Kebabgenuss entsagen und wann immer ich ein Bein entbehren kann, ihnen den Fuss zum stolpern gereichen. Sie werden sich künftig sehr bemühen müssen, in meiner Landessprache zu sprechen, dass ich sie auch nur beachten werde.
Meine christliche Lehre gebietet mir, auch die andere Wange hinzuhalten, doch habe ich keinen weiteren Blog zu geben.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, so leben diese Mistkerle doch. Ich will mich bemühen, ihre Religion zu begreifen. Sehr bemühen.
Endlich ist es wieder soweit!
Die einstige Wurst-am-Mittag versüsst uns wieder den Sonntag Abend – behauptet sie – meine Leserinnen und Leser, ich präsentiere die Activia-Entblähte, völlig ohne Völlegefühl, die Gürtelschnalle der Nation, nein nicht Gunter Gabriel, Vera Int-Veen!
Die Lesbe, welche erst kürzlich ihre Homo-Ehe auf dem Kreuzschiff platzen liess, die Kupplerin der Nation.
Es ist wieder soweit, bei “Schwiegertochter gesucht” werden verhätschelte Muttersöhnchen mit festgefahrenen Rubensdamen verkuppelt.
Ich möchte gleich voraus schicken, dass ich auf die Urteilsfähigkeit der RTL-Gruppe baue, dass hier keine behinderten Leute der Lächerlichkeit preisgegeben werden und, dass sich die Protagonisten wohl bewusst sind, dass sie sich im gesamten deutschsprachigen Raum zum Affen machen.
Da mittlerweile die sechste Staffel über den Äther geht, darf man davon ausgehen, dass jeder Kandidat über die Beweggründe der Zuschauer weiss und man gewiss nicht mit dem Taschentuch auf eine Liebesgeschichte im Stil von Twilight wartet.
Des weiteren; Es wäre ja nicht so, dass RTL die letzte Chance auf eine Beziehung bietet und die alleinstehenden Söhne diese packen müsste. Da gibt es immer noch die rollige, alleinerziehende Mutter von eDarling oder die Partnerbörse für Singles und Akademiker… gut, die vielleicht weniger, aber ihr versteht schon.
Ertappt, wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen. Oder denn; Gerade DESWEGEN darf ich hier etwas frotzeln.
Mit 35 Jahren auf dem Buckel, seit zwei oder drei Jahren alleinstehend und wie im Kindergarten; Nie mit dem Zufrieden was ich habe und stets das Verlangen nach dem, was ich nicht haben kann. Soundtrack meines Lebens.
Vor zehn Jahren dachte die Frau Mutter noch, ich warte auf die Richtige, vor fünf Jahren zeigte sie mein Konterfei in ihrem Betrieb herum – was ich ihr nachdrücklich verbot -, mittlerweile hat sie die Traumhochzeit und die Aussicht auf Enkelkinder ins Reich der unerfüllten Träume abgeschoben und bis in fünf Jahren wird sie mir wohl eine Frau mit Kind aus zweiter Hand unterjubeln wollen.
So sie zwischenzeitlich keinen Anmeldetalon für “Schwiegertochter gesucht” in die Hände kriegt.
Aber hier geht es nicht um mich, sondern – unter anderem – um den herzlichen Handwerkslehrling Ingo, welcher seine Eltern gerne mit köstlichen Heissgetränken verwöhnt.
Wie ein kleiner Gentleman, pflegt Mutter zu sagen und streichelt den lieben Ingo etwas sehr intensiv, was jedem normalen Mann äusserst unangenehm wäre, er aber geniesst wie ein kleiner Welpe.
Bevor er beginnt Mutti Brita’s Bein zu rammeln, präsentiert RTL einen Einspieler der Eltern in Erklärungsnot, warum ihr Ingo noch nicht unter der Haube sei. Er sei ein lieber, vielleicht etwas schüchtern… dass er gute 50kg Übergewicht hat und sich wie Balu der Bär bewegt, hat gewiss nichts damit zu tun.
Dann schneit auch schon die Kupplerin rein und der Verdacht erhärtet sich, dass Vera die Sendung nur präsentiert, weil es bei allen Schwiegereltern in spe stets ordentlich Zuckergebäck zu futtern gibt.
Ingos Traumfrau ist ein blondes Gift, eine Sängerin bei Victorias Secret – was vielleicht etwas verwirrend ist – aber letztendlich guckt der Ingo nur auf den Charakter, viel mehr wird ihm angesichts seiner eigenen Erscheinung auch nicht zur Auswahl stehen.
Eine Nadia hat sich um Ingo beworben, mit einem selbstgemalten Brief und einem zauberhaften Foto. Weder Sängerin noch ein Victorias Secret-Engel aber gewiss mit einem traumhaften Charakter und da es die einzige Bewerberin ist, freut sich Mutti Brita auch darauf, die Nadja “einzuführen”, so hat sie es gesagt.
Der schüchterne Staplerfahrer Alexander (39) ist das nächste Spassäffchen.
Er braucht es, meint die Mutter Ursula, aber da der schüchterne Staplerfahrer keine Erfahrung hat, setzt sich auch gleich der Vater Albert ans Steuer und sortiert den Stapel Liebespost aus.
Er beschränkt sich mit lässig aufgesetzter Fielmann-Brille auf das Wesentliche – die Fotos – und die Nicole “hat aber ordentlich Holz vor der Tür” lässt den Speichel beim wuschigen Papa wie dem attraktiven Enddreissiger gleichermassen triefen und kommt in die engere Auswahl. Zusammen mit der blonden Sandy, welche ihrerseits ebenfalls ihre Auslegeware in Szene setzt.
Schlag auf Schlag, geht es weiter zum geselligen Gärtner Markus (29), welcher auf seine erste Liebe wartet und sich gerne mit einer Frau im Garten besaufen will, da es alleine keinen Spass mehr macht. Er bewohnt ein eigenes Zimmer bei der Mutter Monika, welche aus zuverlässiger Quelle zu wissen meint, dass der schüchterne Markus bei einer Frau gar nicht wisse, was zu machen sei.
So verwirrt ihn auch, dass sich die homosexuelle Vera beim Überbringen der Liebespost auf des Schlagerfans Bett setzt und ich meinte, dass er in seinem Zimmer ein Zelt stehen hatte.
Mit verführerischer Stimme, tief wie der Baumarkt-Werbesprecher, erklärt der Matthias-Reim-Jünger, dass er so 92/93 schon einmal verliebt war (Anm. der Red. das wäre dann mit 9 oder 10 Jahren gewesen, der alte Schwerenöter) jetzt es aber mal richtig zur Sache gehen sollte. Verloben und Kinder kriegen wäre der nächste Schritt.
Dann die Überraschung, Dauergast Beate ist wieder hier.
Wir erinnern, RTL hat es zur Lebensaufgabe gemacht, Psycho-Beate einem Herren unter die Decke zu jubeln und schon zum vierten Mal – oder so – wurde sie quasi vor laufender Kamera abserviert. Gut, ein Heiratsantrag beim ersten Treffen mag manchen in die Flucht schlagen und die Drohung, man sähe sich im Leben immer zweimal, eine Paranoia auslösen, aber nichts, was ein romantisches Picknick unter der grellweissen Stromsparlampe im elterlichen Flur nicht wieder kitten könnte.
Doch leider guckt auch der Markus nur panisch nach links und rechts, wehrt mit erhobenen Händen ab, die RTL-Regie schreit “Cut” und Vera ruft die verzweifelten Männer, hinterm Fliesentisch zuhause am Bildschirm, zur Kontaktaufnahme auf.
Meine Chance ins Fernsehen zu kommen?
Während des Handwerkslehrlings Eltern einen Teller Tartar mit Bratkartoffeln zum Begrüssungsapero vorbereiten, steht der Staplerfahrer unbeholfen mit Herzballons am Bahnsteig.
Mal ehrlich, wie hoch muss die Gage sein, dass eine Dame vor der RTL-Kamera aus einem “Liebesexpress” steigt und einem läufigen Staplerfahrer mit drei Herzballons um den Hals fällt? Wenigstens werden die Bewerberinnen hier nicht auf einem am Trecker befestigten, verdächtig fleckigen Sofa unter grossem Hallo durchs Dorf gefahren wie bei “Bauer sucht Frau”, aber so nur schon eine von RTL nicht gekaufte Person am Perron oder im Zug lümmelt, würde man vor Scham gewiss am liebsten unter das Fahrwerk kriechen.
Ein Aufruf an meine Nahestehenden: So ich dereinst in einem Akt von Verzweiflung mit welker M-Budget-Rose eine mollige Mittvierzigerin am Bahnhof abholen möchte, bitte ich insbrünstig und mit Nachdruck bei Berufung auf aller Freundschaft, mich mit einem ordentlichen Mühlstein am Hals im Rhein zu versenken.
Geschenke tauschen am Perron und dann heim zum Vater, welche die Dame taxiert, als einwandfrei einstuft und sie mitsamt ihrem Holz-vor-den-Hütten in das Heim bittet.
RTL hat einen straffen Zeitplan, daher schwebt bereits auch die mobile Nageldesignerin, die gefärbte Sandy im sorgsam gewählten Schlampen-Look ein.
In Minirock und hohen Stiefeln lässt sie die natürliche Schönheit Nicole etwas altbacken aussehen und der Papa klopft sich im Geiste für seine Auswahl selbst auf die Schulter.
Familie Pfund mit Lehrling Ingo zapft derweil in der Küche Bier und mästet Nadia mit Zwiebelringen auf Tartar. Jeder Deckel finde einen passenden Topf und Papa bedauert, dass er schon zu alt für die 19-Jährige sei.
Mir scheint bald, läufige Papas benutzen ihre beschränkten Söhne um “junge” Mädchen in das Knusperhäuschen zu locken.
Ingo stellt Nadia während der Liebeswoche seinen blauen Salon mit den selbstgebauten Action-Figuren zur Verfügung und freut sich, dass zum ersten Mal eine Frau in seinem Bett liegt. Notabene ohne sein Beisein, da er währenddessen das Sarah-Connor-Zimmer der Schwester bezieht.
Staplerfahrer Alex macht keine halben Sachen, packt die vollbusige Nicole mit der gestiefelten Sandy in ein Doppelbett und schmeisst sich gleich dazwischen.
Während Sandy was Selbstgebasteltes schenkt – peinliche Geschenke haben Tradition bei “Schwiegertochter gesucht” – bindet sich Nicole eine Schleife um die Wampe und macht sich selbst zum Präsent.
Schnitt zu Kuschelbär Ingo, welcher seinen kleinen Max streichelt, als die Nadja im erotischen Pijama ins Zimmer schleicht und er ihr generös anbietet, auch Hand anzulegen.
Natürlich, Max ist ein Meerschweinchen, aber was man RTL nicht absprechen kann, ist das Talent, gewisse Dinge in ein schlüpfriges Licht zu stellen.
Nadja gesteht derweil, dass sie zuhause gerne öfters ihre Schlange rausholt und streichelt… Also manchmal lässt das Fernsehen der Fantasie aber auch keinen grossen Spielraum, alles was recht ist.
So wird die intime, erste Pijama-Party auch beendet und ich werde auf nächsten Sonntag vertröstet.
Es gehe nicht nur um Handwerker.
Mit Büezer ist nicht nur der Handwerker gemeint. Es geht um all jene, die hart und unermüdlich für ihren Franken arbeiten müssen, Chrampfer wie Sie und ich…
Der Herr Florian Hotz (Dr.oec und M.A. in Law) ist also ein Chrampfer wie Giovanni an der Schubkarre und Paco im Gemüsebeet.
Warum, frage ich den Herrn Doktor, versinnbildlichen die Herren der Jungfreisinnigen das Büezerbild denn nicht mit einer Computermaus, Excel-Tabelle oder Mitarbeiterstatistik?
Was ein Betriebsökonom den ganzen Tag treibt weiss ich nicht, aber ich denke mal, sie sehen die Mitarbeiter in etwa so.
Sich mittels Werkzeug als Volk von getreuen Arbeitern darstellen haben nicht die Jungfreisinnigen erfunden.
Es kommt einfach besser an.
Obwohl der Handwerker auf der untersten Stufe steht, ausserhalb des Wahlkampfs schon gar nicht wahrgenommen wird, scheut man nicht mit billiger Effekthascherei sich seines Handwerkzeugs zu bedienen. Sich anzubiedern. Und weil trotz allen Hohns und Verachtung für den Befehlsempfänger in Dreckhosen, der Dreizehner-Gabelschlüssel gegenüber des Füllfederhalters in Sachen aufrichtige Arbeit immer noch die Nase vorn hat.
Die 70-Stunden-Sesselpolierer strafen ihre harte Arbeit damit wohl selber lügen. Oder halten den Staubfresser einfach zu dämlich, die unglaublich wichtige Arbeit eines Schlipsträgers entsprechend zu würdigen.
Und quietscht beim Dr. lic.oec. bums. fideralala. die linke Rolle des lederbezogenen Bürostuhls, ruft man den Hausmeister herbei, er dies beheben möge.
Die E-Mail hat einen englischsprachigen Text in der Fusszeile, welcher mir wohl mitteilt, wie ich mit dem versandten Text zu verfahren habe.
Bedaure, bin nur ein dreckiger Arbeiter, sprich in meiner Sprache oder lass es. Daher ein weiterer Auszug.
Wenn Sie unsere Politik der vergangenen Jahre verfolgt haben, werden Sie sehen, dass wir uns nie davor gefürchtet haben, gegen den gleichgültigen selbstgefälligen Mainstream anzukämpfen. Auch dann, wenn wir dafür kritisiert und dann und wann von den vielen Cüplianlässen, wo sich die “Schaffhauser Elite” tummelt, wieder ausgeladen wurden. Es gibt in diesem Kanton zu viele Politiker, die solches nicht wagen, sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und für sich selber sorgen, anstatt das zu machen, was dem Volk am meisten dient.
Herr Hotz, ich benutze das Wort Held beileibe äusserst selten. Aber Sie sind der grösste Held der amerikanischen schaffhauserischen Geschichte.
Klingt hübsch, in der Tat. Aber sehe ich die vielen tollen Werbeflyer durch, gefällt mir alles.
Weniger Vorschriften
Arbeitsplätze schaffen
Keine höheren Steuern
Schuldenbremse
Prämienverbilligen
Sicherer Arbeitsplatz
Freizeitangebote
Schlanke Verwaltung
Mehr Sicherheit
Die ÖBS lasse ich mal aussen vor, Frau Eichenberger sieht auf dem Titelbild so ungesund aus.
Aber ansonsten…
Kann ich bitte nicht alle fünfhundertsiebzehn wählen?
Es sprechen mir alle aus der Seele und jeder Einzelne will mich nur mit den allerbesten Absichten regieren.
Woher weiss ich nun, ob der lic.jur./Rechtsanwalt oder der Dr.sc.nat., Chemielehrer/Prorektor ein Regent meines Willens ist? Oder gar einer der neunzehn Studenten der Alternativen Liste?
Wer versteht mich und meine Bedürfnisse?
Es ist nicht einfach. Vielleicht sollte man einfach die Befriedigung des Grundbedürfnisses – welches keine Partei aufführt – beim Streben nach einem politischen Amt nicht ausser Acht lassen.
Der Wunsch nach Macht, das Verlangen nach Anerkennung, der Drang sich zu profilieren und den Traum eines eigenen Denkmals.
Der Winter naht